KWON
Kampfkunstschule

Ihre Fragen

Kindertraining in der KWON Kampfkunstschule
Kampfsport für Erwachsene
Kindertraining in der KWON Kampfkunstschule
Mitsu tomoe black gold
Kindertraining in der KWON Kampfkunstschule
Kinder im Kampfsport

Um mehr über die Programminhalte der einzelnen Altersstufen zu erfahren, klicken Sie einfach auf die Symbolbilder.
Alles zu unseren superflexiblen Verträgen und den Tarifen finden Sie auf der Seite Mitgliedschaft.

welche Stunden eignen sich besonders gut für den Einstieg?

Erwachsene:

Interessierte Erwachsene besuchen uns gerne am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag um 19 Uhr für einen reibungslosen (Wieder) Einstieg.

In den 20 Uhr Stunden am Dienstag und Donnerstag treffen sich unsere ALLSTARS die Kampfsport Einsteiger ab dreißig Jahren!

Jugendliche:

für Teenager und Jugendliche bieten wir unsere täglichen 18 Uhr Stunden an. In dieser Altersgruppe kann der Trainingsbesuch von Montag bis Freitag frei eingeteilt werden, so dass eine größtmögliche Flexibilität im Hinblick auf den Stundenplan in der Schule und anderer Aktivitäten besteht!

Vorschüler:

die Kinder im Alter von vier bis sechs Jahren, die BUDOKIDS, können jederzeit in das laufende Programm einsteigen. Die Stunden finden Dienstags und Donnerstags um 17 Uhr statt.

Grundschüler:

Auch im Bereich der Grundschulkinder, bei uns JUNGE TIGER genannt, ist der Einstieg jederzeit in den laufenden Kurs möglich. Da die Unterrichtsinhalte altersgerecht oft wiederholt werden, können wir Einsteiger immer sehr gut mit aufnehmen. Die Stunden finden Montag, Mittwoch und Freitag um 17 Uhr statt.

was ist für das Probetraining erforderlich?

Wer wissen will, muss erfahren!

Der beste Weg uns kennezulernen, ist natürlich der Besuch eines unverbindlichen Probetrainings. Hierzu benötigen Sie lediglich bequeme Sportkleidung (am besten lange Sporthose und Tshirt), trainiert wird barfuß.
Sie sind absoluter Anfänger? Egal! Sportliche Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, Sie werden während des gesamten Probetrainings persönlich betreut!

wie läuft eine Unterrichtsstunde ab?

Eine Übungseinheiten mit 60 Minuten Dauer ist ideal, um konzentriert an Techniken und Übungskombinationen zu arbeiten und das zugehörige Gymnastik- und Cardio-Programm zu absolvieren. Die Gruppengröße beträgt durchschnittlich 15 Personen. bei dieser Gruppengröße ist ein persönliches Feedback für jeden einzelnen Teilnehmer möglich. Ddurch sind beste Lern- und Trainigserfolge garantiert!

Jede Unterrichtsstunde beginnt mit einer hochwirksamen Funktionsgymnastik. Ziel ist der Aufbau von Körperspannung, Kraft und Beweglichkeit.

Unsere spezielle Art der Gymnastik besteht zum einen aus traditionellen Übungen, wie sie auch im Yoga praktiziert werden. Zum anderen finden sich darin aber auch sehr viele moderne Elemente aus dem Anmimal Movement und der aktuellen Sportwissenschaft. Schon nach kurzer Zeit kommt es damit zu einer enormen Steigerung der Beweglichkeit.

Es folgt das Üben charakteristischer Kombi­nationen. Sie dienen dem Erlernen und Meistern der korrekten Ausführung von Schlägen, Tritten und Sprüngen. Es handelt sich bei den Kombinationen um kurze, stimmige Bewegungs­abläufe, die einen starken energetischen Fluss mit sich bringen. Stimmen Koordination und Technik, wird der Übende regel­recht davon mitge­rissen. Ein Kampf­künstler strebt fort­während nach diesem Gefühl der perfekten Körper­beherr­schung.

Im späteren Verlauf der Stunde folgen schließlich praktische Übungen zur Selbstverteidigung. Die gelernten Techniken werden dabei in die reale Anwendung übertragen. Das Üben mit dem Partner erfolgt auch oft in Form von kontaktlosen Sparrings. Der Verzicht auf Schlagkontakt mimimiert zum einen die Verletzungsgefahr, ist aber auch in Sachen Hygiene und Gesundheit als optimal anzusehen.

Ein kurzes Cool-Down Programm rundet die Stunde schließlich zum Ende hin ab.

welchen Kampfsport kann man bei Ihnen erlernen?

Das Training in der KWON Kampfkunstschule basiert auf dem traditionellen TAEKWONDO Stil, der von dem legendären koreanischen Großmeister Kwon, Jae-Hwa geprägt wurde.
KWON MU KWAN ist die Bezeichnung unserer Unterrichtsmethode.

Unsere Schule wird nach dem traditionellen "ein Stil, ein Meister" Prinzip geführt.
So gibt es bei KWON genau diesen einen Stil zu erlernen, der authentisch und in größtmöglicher Tiefe und Breite von Claus Moos unterrichtet wird.

Als System der waffenlosen Selbstverteidigung bietet der KWON MU KWAN Stil mit seinen zahlreichen Fuß- und Handtechniken eine beeindruckende Bewegungsvielfalt. Oberflächlich betrachtet dominieren die hohen Tritte, die teils spektakulären Bewegungen und schweißtreibendes Training. Das Üben dient jedoch immer einem tieferen Zweck: es steht für den Gewinn von körperlicher und geistiger Stärke, für die Entfaltung der Persönlichkeit, für das Ausschöpfen der eigenen Möglichkeiten sowie letztendlich für die Gesunderhaltung des Übenden!

welche Vorteile bringt das Training im Kampfsport Taekwondo?

Mit unserem funktionellen Trainingskonzept wird schon nach kurzer Zeit eine signifikante Verbesserung der Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer erzielt. Kampfkunst steigert das Selbstbewusstsein, fördert die Konzentrationsfähigkeit, stärkt das Immunsystem und ist die Grundlage für eine effektive Selbstverteidigung.

BODY

MIND & SPIRIT

  • Ausdauer
  • Schnellkraft
  • Schnelligkeit
  • Beweglichkeit
  • Gewandtheit
  • Koordination
  • Konzentration
  • Selbstvertrauen
  • Mut
  • Willenskraft
  • Disziplin
  • Durchsetzungskraft

wie finde ich
die richtige Schule
für mich?

Überlegungen bei der Auswahl einer geeigneten Kampfsportschule

Wenn Sie momentan auf der Suche nach der für Sie optimalen Unterrichtsstätte sind, sollten Sie sich im Vorfeld darüber im klaren sein, wie wichtig Ihnen die folgenden fünf Kriterien sind:

1 | Wünschen Sie ein umfangreiches und flexibles Stundenangebot?

Wenn Sie diese Frage für sich mit Ja beantworten, sind die Angebote von örtlichen Sportvereinen vermutlich für Sie weniger geeignet. Dort wird Kampfkunst in der Regel nur an vereinzelten Tagen von Ehrenamtlichen in einer öffentlichen Turnhalle als Spartensport betrieben.

Dasselbe gilt für Fitnessstudios oder Kampfsport­einrichtungen, bei denen Ihre Wunschsportart nicht das zentrale Thema darstellt sondern lediglich als Untersparte geführt wird. Die hier lediglich auf Stundenbasis tätigen Trainer wird man zumeist eher den Amateursportlern zurechnen dürfen - was sich dann oft in Aufbau, Lehrplan und fehlendem Gesamtkonzept zeigt.

Damit stellt sich gleich die nächste Frage:

2 | Möchten Sie professionell trainiert werden?

Nur ein professioneller, d.h. beruflich tätiger Trainer kann für maximale Qualität und Planung sorgen. Mehrere Stunden Unterricht am Tag bringen beim Lehrer/ Trainer mit der Zeit eine große Erfahrung mit sich. Das betrifft nicht nur sein Fachgebiet, sondern insbesondere auch den Umgang mit den Menschen und ihren verschiedenen Anforderungen und Bedürfnissen.

Profilehrer oder Amateur?

Anhand einer kleinen Beispielsrechnung lässt sich leicht darstellen, wie sich die Entwicklung und Erfahrung eines täglich unterrichtenden Lehrers von der eines stundenweise tätigen Übungsleiters unterscheidet.

Beispielsrechnung:

In vielen Vereinen und Einrichtungen wird die betreffende Sportart - in unserem Fall also Taekwon-Do - mit einer kleinen Stundenanzahl pro Woche angeboten. Meistens sind sogar mehrere Trainer für diese wenigen Einheiten verantwortlich. Wenn man nun also von den üblichen Gegebenheiten ausgeht, unterrichtet ein Trainer dort maximal zwei Unterrichtseinheiten pro Woche, das sind dann im besten Fall 100 Stunden im Jahr (optimistisch gerechnet, da dort während der Ferien zumeist nicht durchgehend Unterricht stattfindet).

Für die Vergleichsrechnung soll Claus Moos, Lehrer der KWON Kampfkunstschule, als Beispiel für einen professionellen Lehrer herangezogen werden:

Herr Moos unterrichtet an 6 Wochentagen und kommt so insgesamt auf ein Pensum von etwa 20 Unterrichts­einheiten wöchentlich - und das durchgehend und gleichbleibend über das Jahr. Man kann also bei Herrn Moos von etwa 1000 Stunden Unterrichtszeit im Jahr ausgehen, was also dem Faktor 10 im Vergleich zum gängigen Amateurtrainer entspricht.

Umgerechnet leistet ein Profi in einem Jahr also soviel Stunden ab wie ein durchschnittlicher Amateurtrainer in 10 Jahren. Zwangsläufig entsteht beim Profi dadurch ein großer Vorsprung an Erfahrung und praktischem Wissen.

Folgende Grafik macht den enormen Unterschied deutlich:

guter Meister,
schlechter Meister?

richtig machen statt wichtig machen!

3 | Vergewissern Sie sich, dass Sie in guten Händen sind!

Zögern Sie nicht, zu fragen, welche Ausbildung der Lehrer genossen hat. Wie lange betreibt er selbst schon seine Kampfkunst? Wie lange unterrichtet er schon und vor allem - unterrichtet er regelmäßig? Bildet er sich immer weiter fort? Entspricht die Person Ihrem Bild von einem Kampfkunstmeister?

Bedenken Sie: ein guter Kampfkunstlehrer betreibt seine Sportart aktiv und muss sie auch technisch und charakterlich gut repräsentieren können. Sonst ist er möglicherweise nur ein Theoretiker oder Funktionär oder gar nur ein Geschäftsmann.

Im Verständnis einer Kampfkunst sollte der Lehrer ein gutes Beispiel dafür sein, was man durch die Ausübung erreichen kann. Lassen Sie sich vor allem nicht zu sehr von großen Titeln wie Großmeister und Weltmeister oder hohen DAN Graduierungen beeindrucken, von denen Sie nicht wissen, wie sie zustande gekommen sind.

Das wichtigste ist: ein guter Lehrer sollte täglich auf "auf der Matte" stehen und Sie mit seinem Können und seiner Unterrichtsqualität überzeugen.

Ambiente und Ausstattung

4 | Beschaffenheit der Räumlichkeiten

Ein augenfälliger Unterschied beim Vergleich zwischen einer Privatschule und einem Sportverein offenbart sich schon beim ersten Betreten der Einrichtung. Kommt man in einer Privatschule, taucht man in das volle Ambiente der Kunst ein, die sie verkörpert. Da diese Schulen einem speziellen Thema gewidmet sind, fühlt man sich sofort richtig aufgehoben. Selbstverständlich darf man von einer Privatschule höchste Sauberkeit erwarten, sowohl in den Sanitärbereichen als auch im Trainingsraum.

Das Ambiente und die Ausstattung einer Vereins- oder Schulturnhalle kommt demgegenüber für viele zu altbacken und angestaubt daher, das Training wird außerdem oft von anderen Sportlern gestört, die nebenan beispielsweise Ballsportarten trainieren. Das stört natürlich gerade die Ruhe und Konzentration, die man in der Kampfkunst sucht.

das soziale Umfeld

5 | Schauen Sie sich bei Ihrem ersten Besuch vor allem auch die Mitglieder an!

Können Sie sich mit Ihren neuen Trainingskollegen identifizieren? Wie ist der Umgang der Mitglieder untereinander? Hat man das Gefühl, freundlich aufgenommen zu werden?

Sie wollen sich ja schließlich wohl fühlen unter den neuen Sportfreunden.
Diese sollten also schon zu Ihnen "passen" in Sachen Umgang, Höflichkeit und Intellekt.

Interview mit
Meister Claus Moos über die KWON Kampfkunstschule

zum Lesen bitte auf das Bild klicken, PDF öffnet in neuem Fenster

Interview mit Meister Claus Moos

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