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KWON Taekwondo Ingolstadt
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Kampfsport und Kampfkunst

Willkommen
Willkommen

Mein Name ist Claus Moos, Leiter und Gründer der KWON Kampfkunstschulen in Ingolstadt. Auf diesen Seiten können Sie sich ausführlich über unseren Kampfsport und unsere Schulen informieren. Der beste Weg ist natürlich, uns direkt vor Ort besuchen.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, unsere Methode für optimale Fitness, Sicherheit und Sportmotivation persönlich kennen zu lernen. Für Ihre kostenlose Probestunde klicken Sie bitte einfach auf das passende Feld unten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Taekwondo

Ich wurde von Meister Kwon Jae-Hwa persönlich zum Lehrer ausgebildet. Der Großmeister aus Südkorea gilt seit 1965 als der maßgebliche Weg­be­reit­er des Taekwondo in Europa. Ich schätze mich glücklich, seine Philosophie der Kampfkunst hier in Ingolstadt weitergeben zu dürfen.

Meister Kwon formte über 60 Jahre lang aktiv einen vielseitigen und ganz­heit­lichen Ansatz, Taekwondo zu betreiben. Das Ergebnis ist eine Kampf­sportart, die den Übenden körper­lich und geistig voll­umfäng­lich fordert.

Anspruchsvolles Training, das Beherrschen von Körper und Geist sowie die zugrunde liegende Philosophie machen den Unterricht bei KWON aus. Das Klima der Schule ist geprägt von Freundlichkeit und gegenseitigem Respekt.

Kampfkunst

Der Aufbau und die Intensität der Übungen gehorchen bei KWON stets den aktuellsten Erkenntnissen der Trainingslehre im Kampfsport. Damit erreichen wir eine effiziente und gesunde Verbesserung der Flexibilität in allen Altersstufen!

Beweglichkeit ist ein wesentlicher Eckpfeiler im TAEKWONDO.
Um beste Ergebnisse in kürzester Zeit zu erhalten, kombinieren wir die klassischen Übungen aus dem Kampfsport mit modernem Mobility Training und Yoga Elementen.

Karate aus Korea

Die Grundlage der KWON Kampfkunst bildet das traditionelle Taekwondo, das früher oft als "koreanisches Karate" bezeichnet wurde. Das hat einen guten Grund, denn die Wurzeln des Taekwondo gehen unmittelbar zurück auf das Karate Training in Okinawa und Japan.

Über die Techniken des Karate hinaus wurden im Korea des 20. Jahrhunderts jedoch die umfangreichen Sprung- und Beintechniken entwickelt, für die das Taekwondo heute so bekannt ist.

Aufgrund der gemeinsamen Geschichte finden sich im traditionellen Taekwondo viele Elemente des Karate. Dazu gehören insbesondere die starken Hand- und Blocktechniken, ausgepägte Schrittstellungen und die zum Teil sehr ähnlichen Übungs­formen.

Wie im Karate spielt die praktische Anwendbarkeit der Techniken eine große Rolle im Unterricht. Diese "Bunkai" genannte Disziplin möchte auf Situationen der Selbstverteidigung vorbereiten. In diesem Zusammenhang wird eine Vielzahl von Hebeltechniken gelehrt, die dem Aikido bzw. Hapkido und dem chinesischen Qinna entstammen.

Umfassend!

Da beim Erlernen des KWON Taekwondo der ganze Körper kom­plett und vor allem ausge­wogen beansprucht wird, steigern sich Kondi­tion, Beweg­lich­keit und Kraft schnell und nach­haltig.

Eine hocheffektive Funktionsgymnastik stellt dabei einen zentralen Punkt des Trainings dar. Sie sorgt zunächst für die Verletzungsfreiheit im Training, der langfristige Effekt zielt jedoch auf einen möglichst lebenslangen Erhalt eines gesunden Bewegungsapparats ab.

Anerkannt!

Die KWON Schule ist auf traditionelle Kampfkunst spezialisiert. Der hauptverantwortliche Lehrer Claus Moos ver­fügt über jahr­zehnte­lange inter­nationale Exper­tise und ist Mitglied im Großmeisterrat des gemeinnützigen Dachverbands "Traditional Taekwon-Do Centers e.V".

Der Meister aus Ingolstadt ist verant­wortlich für den Unter­richts­stil und die Lehr­qualität der Schule. Bei KWON steht authentisches Training mit echten Ergebnissen im Fokus, nicht Turniere oder Vorführungen.

Potentiale wecken!

Das Training von Kör­per und Geist ermöglicht jedem und jeder Übenden, das persönliche Potential optimal zu entfalten. Es gilt dabei stets der individuelle Maßstab.

Im Mittel­punkt unserer Kampfkunst steht immer die Ent­wick­lung des Einzelnen und nicht der Vergleich mit anderen. Eine Teilnahme an Wett­kämpfen ist zwar möglich, aber keineswegs erforderlich, um unseren Kampfsport voll betreiben und ausschöpfen zu können.

Körper und& Geist!

Der Trainingserfolg beschränkt sich bei unserer Kampfkunst nicht nur auf körperliche Aspekte.

Das Kampfsport­training fördert im Jugend- und Erwachsenenalter die Stress­­resis­tenz und Kon­zen­­tra­tion. Es stärkt das Selbst­vertrauen, die Willens­stärke und fördert die Selbst­disziplin. Ein angenehmer Nebeneffekt des Trainings ist der Ausgleich zum Alltag.

Insbesondere hilft das Training der Kampfkunst bereits Kindern, Schüchternheit zu überwinden, Fokus und Konzentration zu halten sowie achtsamer zu werden. Wir empfehlen daher, mit dem Training schon im Kindergarten- und Grundschulalter zu starten.

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