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KWON als perfekter Begleiter

durch die Kindergarten- und Grundschulzeit

Großzügige Fensterfronten, ein bodenschonender Mattenboden und eine Fläche von 350m² verleihen unserer Schule einen außergewöhnlichen Trainingsraum für Ihre Kinder, in dem sie sich behaglich und gut aufgehoben fühlen können. Im Jahr 2021 haben wir unsere Schule erheblich erweitert und durch Holzoptik, helle Beleuchtung und ansprechende Farbgestaltung eine einladende Trainingsatmosphäre geschaffen. Schon immer legen wir großen Wert auf Sauberkeit und Hygiene in unseren Räumlichkeiten.

Unsere Schule ist natürlich weit mehr als nur ein Spielfeld oder ein Sportplatz. Wir fördern ein harmonisches Miteinander und schaffen eine Umgebung, die die Konzentration der Kinder unterstützt.

Idealerweise kommen die Kinder bereits umgezogen zum Training, um die Zeit vollständig für das Üben und die Gemeinschaft zu nutzen. Die Kinder tragen stolz wie die Erwachsenen unseren "Dobok", den weißen Anzug der Kampfkünstler. Auf dieser Seite haben wir einige Ratschläge für die Eltern unserer Kampfkunstkinder zusammengestellt. Unsere Empfehlungen basieren auf unseren Beobachtungen aus fast zwei Jahrzehnten Unterricht mit Kindern.

Falls Sie Interesse an einem kostenlosen Probetraining in unseren Kinderprogrammen oder Fragen rund um den Unterricht haben, klicken Sie bitte einfach den unten stehenden Button.

und das KWON Trainerteam

Elterntipp: Routine aufbauen

Beständige Gewohnheiten verleihen unseren Kindern Stabilität und Orientierung. Dennoch ist es ganz normal, dass es Tage gibt, an denen das Kind lieber zu Hause mit seinen Freunden spielen möchte, anstatt zum Sport zu gehen. Für Sie als Eltern sollte jedoch vor allem der Eindruck zählen, den Ihr Kind nach dem Training vermittelt. Nach dem Training sind die Kinder nämlich stets zufrieden und stolz auf ihre Leistung. Daher ist es von Bedeutung, dass Eltern ihre Kinder in ihrer Entscheidung unterstützen, am Training teilzunehmen. Andernfalls könnte die Bequemlichkeit oft die Oberhand gewinnen. Dies würde Ihrem Kind jedoch die Chance auf eine positive Trainingserfahrung nehmen, die seine Entwicklung vorantreibt.

Tipp: Kinder leben im Hier und Jetzt. Wenn Ihr Kind also gerade mit Spaß und Spiel beschäftigt ist, sollten Sie nicht fragen: "Möchtest du heute zum Training gehen?" Stattdessen wäre es hilfreich, eine Vereinbarung zu treffen: "Du kannst jetzt noch 30 Minuten spielen, in Ordnung? Danach machst du dich bitte fertig für das Training." Am besten erinnern Sie Ihr Kind schon am Morgen vor dem Verlassen des Hauses daran, dass heute ein Trainingstag ist.

Den Rücken stärken und loben

Das Erlernen und Einhalten sinnvoller Routinen erweist sich für Kinder in vielerlei Hinsicht als äußerst nützlich. Ein einfaches Beispiel hierfür ist das Zähneputzen. Würden Kinder jede Nacht frei entscheiden dürfen, ob sie es tun möchten oder nicht, könnten viele von ihnen als Jugendliche von Karies und verfärbten Zähnen betroffen sein. Früher oder später begreift jeder, dass der Erfolg in vielen Angelegenheiten auf fleißiger, kontinuierlicher Arbeit an sich selbst beruht. Die regelmäßigen Trainingseinheiten sollen diese Erkenntnis bereits in jungen Jahren fördern.

Natürlich wird es gelegentlich vorkommen, dass Ihr Kind sich wirklich nicht zum Unterricht bewegen lassen möchte. Daher ist es sinnvoll, zu vereinbaren, dass dies akzeptabel ist, aber nur als eine einmalige Abweichung von der Regel erlaubt ist. Es ist nicht ratsam, darüber zu streiten, da dies lediglich die Freude am Sport für Ihr Kind trüben würde. Falls Ihr Kind langfristig wenig Interesse zu haben scheint, informieren Sie bitte den Lehrer. Oftmals kann bereits ein kurzes Gespräch mit dem Trainer erstaunliche Veränderungen bewirken.

Vergessen Sie nicht, Ihr Kind für seinen Fleiß und seine Fortschritte zu loben! Kinder benötigen Ihre moralische Unterstützung, besonders da jedes Kind seine eigene Geschwindigkeit bei der Entwicklung von Fähigkeiten und Fertigkeiten hat. Sollte Ihr Kind ungeduldig werden, können Sie darauf hinweisen, dass alles Zeit braucht, um gut zu werden.

Für unsere Kinder ist es natürlich von Vorteil, wenn ihre eigenen Eltern als Vorbilder in Bezug auf Höflichkeit, Achtsamkeit, Ernährung sowie Sport und Gesundheit dienen. Langfristig orientieren sich unsere Kinder an dem, was wir durch unser eigenes Verhalten vorleben, und weniger an dem, was wir uns von ihnen wünschen.

Eigenständigkeit und Konfliktfähigkeit

Es ist völlig normal und menschlich, dass Ihr Kind gelegentlich Meinungsverschiedenheiten mit anderen hat oder sich über die Trainer ärgert, die möglicherweise zu oft ermahnt oder korrigiert haben. In solchen Situationen ist es äußerst empfehlenswert, die Kinder die Situation selbst lösen zu lassen. Unser geschultes Lehrpersonal, das in der pädagogischen Praxis erfahren ist, agiert hierbei sanft moderierend und auf kindgerechte Weise. Für Ihr Kind hat dies den Vorteil, dass es schon früh lernt, kleine Konflikte in einem geschützten Umfeld eigenständig und ohne Einmischung der Eltern zu bewältigen. Dies trägt zur Entwicklung seiner Konfliktlösungsfähigkeiten, Frustrationstoleranz und Selbstständigkeit bei. Die Kinder empfinden große Zufriedenheit und Stolz, wenn sie merken, dass sie in der Lage sind, solche Situationen eigenständig zu meistern.

Unterricht

Der Taekwondo Anzug (Dobok)

Bei uns trainieren die Kindern schon von Anfang an in der Taekwon-Do Uniform („Dobok“). Das verschafft Ihrem Kind Sicherheit und das Gefühl, dass es sofort ein Teil des Teams ist.

Der Energieschrei (Kiap!)

Das „Kiap!“ ist ein wichtiges Instrument, um Ihrem Kind zu noch mehr Selbstvertrauen zu verhelfen. Mit dem Kiap zeigt Ihr Kind Mut, Entschlossenheit und seine ganze Stärke!

Motivation & Durchhaltevermögen

Immer neue Trainings­anreize und die beliebte Fleißkarte unterstützen uns dabei, die Begeisterung der Kinder langfristig zu erhalten. Für jeden Trainingsbesuch bekommen die Kinder vom Trainer einen Stempel für gute Leistungen im Unterricht. Beim Erreichen einer bestimmten Anzahl werden dann kleine Anerkennungen überreicht.

Höfliches Grüßen

Höfliches Grüßen ist ein ausgezeichneter Einstieg, um Respekt und Selbstvertrauen zu zeigen. Der Schüler reicht dem Gegenüber die Hand und blickt ihm in die Augen. Eventuell stellen sich beide noch mit Namen vor. Der Lehrer wird immer zu diesem Verhalten ermutigen. Dadurch wirken die Kinder unserer Schule sehr aufgeschlossen und freundlich auf ihre Mitmenschen. Wir bestärken sie, dieses Verhalten auch außerhalb unserer Schule zu zeigen.

Die Respektformel

1. Blickkontakt aufnehmen:
Dadurch erlernen die Kinder Aufmerksamkeit und Selbstvertrauen.

2. Sich melden:
Achte darauf, den Lehrer, die Eltern oder andere Schüler nicht zu unterbrechen.

3. Rückmeldung geben:
die Kinder antworten mit “Ja, Trainer!" oder “Ja, Sabum-Nim!" (kor. für Lehrer), wenn sie direkt angesprochen werden.

die BUDOKIDS Fleisskarte
die BUDOKIDS Fleisskarte

Begriffe

DIE RESPEKTFORMEL

Eine gute, kontrollierte Haltung und Blickkontakt fördern die Aufmerksamkeit und den Fokus. Die Kinder lernen dazu ein paar der wichtigsten koreanischen Kommandos kennen:

CHARYOT!
Aufmerksamkeit! Dieses Kommando ruft zur Einnahme der gespannten Konzentrations­haltung auf. Die Schüler wissen nun, dass sie sich auf die folgende Übung konzentrieren müssen, um sie erfolgreich auszuführen.

KYEONG-GYE!
Die Verbeugung vor der Partnerübung symbolisiert den Respekt zum Übungspartner.

JUNBI!
Das Einnehmen einer Vorbereitungshaltung signalisiert die Konzentration und unmittelbare Bereitschaft zur Übung.

Zählen auf koreanisch

Wissbegierigen Kinder freuen sich, wenn sie neue Fähigkeiten erlernen. Wir haben sehr gute Erfahrung damit gemacht, den Kindern das Zählen von 1-10 auf koreanisch beizubringen. Damit können sie etwas, das ihre Eltern in der Regel nicht beherrschen und tragen das bei vielen Gelegenheiten auch gerne stolz vor. Im folgenden sind die 10 koreanischen Grundzahlen aufgeführt.

  • 1 - hana

    하나
  • 2 - dul

  • 3 - set

  • 4 - net

  • 5 - daseot

    다섯
  • 6 - yeoseot

    여섯
  • 7 - ilgop

    일곱
  • 8 - yeodeolp

    여덟
  • 9 - ahop

    아홉
  • 10 - yeol

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