Moon-Moo
MOON-MOO HYONG
61 Bewegungen

문무
hangul
Laufmuster "Um-Yang"
文武
hanja
Vom König, der ein Drache werden wollte
Als König Moon-Moo im Jahr 681 starb, hinterließ er einen Wunsch, wie ihn bis dahin kein koreanischer Herrscher geäußert hatte. Während seine Vorgänger in gewaltigen Grabhügeln ihre letzte Ruhestätte fanden, wollte Moon-Moo nach seinem Tod weiterhin über sein Land wachen. Sein Leichnam sollte eingeäschert und die Asche dem Meer übergeben werden. Der Überlieferung nach erklärte er:
„Verbrennt meinen Körper und streut meine Asche ins Meer. Ich werde zu einem Drachen werden und fremde Invasoren abwehren.“
Bis heute prägt diese Legende das Bild des Königs. Sie machte ihn nicht nur zum Einiger Koreas, sondern auch zum ewigen Beschützer des Landes.
Die Hyong Moon-Moo erinnert an diesen außergewöhnlichen Herrscher.
Er vollendete die Einigung Koreas nicht nur durch militärische Erfolge, sondern galt auch als weiser Herrscher. Diese Verbindung von geistiger Bildung und kriegerischer Stärke entspricht einem klassischen konfuzianischen Herrscherideal.
文 (문, Mun) = Kultur, Literatur, Gelehrsamkeit, zivile Tugend und 武 (무, Mu) = Kriegskunst, Militär, Kampf
Die 61 Bewegungen der Form stehen für das Jahr 661, in dem Moon-Moo den Thron bestieg. Mit ihren zahlreichen Sprung-, Dreh- und Doppelkicks zählt sie zu den technisch anspruchsvollsten Formen des Chang-Hon-Taekwon-Do.
Bemerkenswert ist auch das Vorkommen von 5 unterschiedlichen Varianten des seitlichen Tritts "Yop Chagi" in Form des Durchstoßtritts, des seitlichen Schiebetritts, des seitlichen Durchstichtritts, des seitlichen Bremstritts und des gedrehten Sidekicks im Sprung. Der Übende wird so förmlich gezwungen, sich mit den Ausführungsdetails der Varianten zu beschäftigen und nicht alles pauschal als den gleichen einfachen "Sidekick" abzutun.

Vereinigung der drei Königreiche
Dabei begann sein Leben weit weniger außergewöhnlich. Moon-Moo wurde im Jahr 626 als Prinz Kim Beom-Min geboren. Sein Vater war König Muyeol, seine Mutter Königin Mun-Myeong, die Schwester des berühmten Generals Kim Yoo-Sin. Schon früh wuchs der Prinz in einer Familie auf, die die Geschicke des Königreiches Silla entscheidend prägte.
Zu jener Zeit war Korea noch in die drei rivalisierenden Königreiche Silla, Baekje und Koguryo geteilt. Seit Generationen kämpften sie um die Vorherrschaft auf der Halbinsel. Um diesen Konflikt zu seinen Gunsten zu entscheiden, schloss König Muyeol ein Bündnis mit der mächtigen chinesischen Tang-Dynastie. Gemeinsam gelang es den Verbündeten zunächst, Baekje im Jahr 660 zu besiegen.
Noch bevor der Feldzug gegen Koguryo abgeschlossen werden konnte, starb König Muyeol. Sein Sohn bestieg 661 den Thron und nahm den Herrschernamen Moon-Moo an. Er setzte die Politik seines Vaters entschlossen fort. Nachdem ein erster Angriff auf Koguryo gescheitert war, führte er gemeinsam mit den Tang-Truppen einen zweiten Feldzug. Im Jahr 668 fiel schließlich auch Koguryo. Damit war erstmals der größte Teil der koreanischen Halbinsel unter der Herrschaft des Vereinigten Silla vereint.
Der gemeinsame Sieg brachte jedoch keinen dauerhaften Frieden. Schon bald zeigte sich, dass die Tang-Kaiser Korea keineswegs als gleichberechtigten Verbündeten betrachteten. Vielmehr wollten sie ihren Einfluss auf die gesamte Halbinsel ausdehnen. Moon-Moo widersetzte sich diesen Plänen entschieden.
In den folgenden Jahren entwickelte sich aus dem einstigen Bündnis ein erbitterter Machtkampf. Moon-Moo unterstützte den Widerstand ehemaliger Koguryo-Anhänger und erkannte An Seung, einen Angehörigen der alten Königsfamilie, als Herrscher des kleinen Staates Bodeok an. Das Gebiet lag bewusst zwischen den Kernlanden Sillas und den von der Tang-Dynastie kontrollierten Regionen und sollte als Puffer dienen.
Der chinesische Kaiser Gaozong reagierte darauf mit der Drohung, Moon-Moo abzusetzen und dessen Bruder Kim In-Mun als neuen König einzusetzen. Zwar konnte Moon-Moo die Lage zunächst diplomatisch entschärfen, doch der Konflikt flammte wenig später erneut auf. Erst nachdem eine chinesische Invasionsflotte unter General Xue Li von der sillaschen Marine geschlagen worden war und China gleichzeitig an anderen Grenzen neue Probleme bekam, gab die Tang-Dynastie ihre Pläne zur Eroberung Koreas endgültig auf.
Mit diesem Erfolg hatte Moon-Moo nicht nur die Vereinigung des Landes vollendet, sondern auch dessen Unabhängigkeit gesichert.

Das Vermächtnis des Drachenkönigs
Gerade deshalb erscheint sein letzter Wille so bemerkenswert. Anstatt sich ein monumentales Grab errichten zu lassen, entschied er sich bewusst gegen jedes Zeichen persönlicher Größe. Seine Asche sollte dem Meer übergeben werden, damit er als Drache weiterhin die Ostküste beschützen könne. Im ostasiatischen Kulturkreis gelten Drachen nicht als zerstörerische Ungeheuer, sondern als weise und wohlwollende Schutzwesen, die über Wasser, Regen und das Wohl eines Landes wachen.
Als Ort seiner letzten Ruhe gilt Dae Wang Am, der „Felsen des Großen Königs“, rund hundert Meter vor der Küste von Gyeongju. Der Granitfelsen besitzt eine natürliche Öffnung, durch die das Meerwasser unaufhörlich strömt. Nach alter Überlieferung gelangte der Drachenkönig von dort aus in das Meer, um über Korea zu wachen. Archäologische Beweise für eine tatsächliche Bestattung existieren zwar nicht, dennoch wird der Felsen bis heute als Grab König Moon-Moos verehrt.
Sein Sohn König Sinmun ließ wenig später den Gameunsa-Tempel vollenden, den Moon-Moo noch zu Lebzeiten begonnen hatte. Der Legende nach verlief unter der Haupthalle ein Wasserkanal, durch den der Drachenkönig vom Meer aus den Tempel erreichen konnte. Von der einst imposanten Anlage sind heute noch die beiden steinernen Pagoden erhalten.
Mit Moon-Moo verbindet sich außerdem eine der bekanntesten Sagen Koreas. König Sinmun soll im Traum seinem Vater und General Kim Yoo-Sin begegnet sein. Beide erklärten ihm, dass eine besondere Bambusflöte Himmel und Erde beruhigen könne. Nachdem Sinmun diese Flöte – die Manpasikjeok – gefunden hatte, soll ihr Klang Stürme besänftigt, Regen herbeigerufen, Krankheiten geheilt und feindliche Angriffe abgewehrt haben. Wahrscheinlich wollte diese Erzählung vor allem zeigen, dass Moon-Moo auch nach seinem Tod als Beschützer seines Volkes gegenwärtig blieb.
Nur wenige Jahrzehnte später entstand auf dem Toham-Berg die berühmte Seokguram-Grotte. Der monumentale Buddha blickt von dort aus über das Ostmeer. Viele Historiker sehen darin eine eindrucksvolle Symbolik: Während Moon-Moo als Drachenkönig das Meer bewacht, wacht der Buddha vom Berg aus über das Land. Ob diese Verbindung tatsächlich beabsichtigt war, lässt sich zwar nicht mehr nachweisen, sie gehört jedoch zu den schönsten Deutungen der koreanischen Kulturgeschichte.

Einordnung der Übungsform
Die Übungsform wurde 1968 veröffentlicht. Diese Übungsform wird im offiziellen Lehrplan der ITF (International Taekwon-Do Federation) an der Stelle 21 der 24 Übungsformen (Tul) geführt. Die Form ist für Träger des IV. DAN ITF Taekwon-Do vorgesehen.
| MOON-MOO
HYONG 61 Bewegungen Die Form ehrt König Moon-Moo, den 30. Herrscher der Silla-Dynastie, welcher im Jahr 668 n. Chr. die drei Königreiche Koreas (Koguryo, Paekche und Silla) vereinte. Laut seinem Testament wurde sein Leichnam nahe der Felseninsel Dae Wang Am bestattet, damit seine Seele das Land als Drache bis in alle Ewigkeit gegen Invasoren verteidigt. |
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| # | Technikbeschreibung | ! | Stellung | ! | koreanische Technikbezeichnung |
| Chariot! | geschlossene Achtungsstellung, Hände liegen an den Seiten an | Moa | Moa Sogi | ||
| Junbi! | linker Fuß in schulterbreite Vorbereitungsstellung, beide Fäusten vor dem Gurt | Narani | Narani Junbi Sogi | ||
| 1 | Drehe das Gesicht nach B und nimm eine Beugebereitschaftsstellung Typ A mit dem angehobenen linken Bein in Richtung B ein. Führe die Bewegung langsam aus. | guburyo | guburyo junbi sogi a | ||
| 2 | Führe mit dem linken Fuß einen hohen seitlichen Durchstoßtritt
nach B aus. Führe die Bewegung in Zeitlupe aus. |
sangdan yopcha chirugi | |||
| 3 | Führe erneut mit dem linken Fuß einen hohen seitlichen Durchstoßtritt nach B aus. Die beiden Tritte werden als Doppelkick ausgeführt. | sangdan yopcha chirugi | |||
| 4 | Setze den linken Fuß auf B ab und nimm eine Reiterstellung in Richtung D ein, während du gleichzeitig mit den rechten flachen Fingerspitzen einen mittelhohen Stoß nach D ausführst. | kima | kima pyong gwansu chungdan tulki | ||
| 5 | Führe mit dem rechten Fuß einen hohen gedrehten Fersenhakentritt nach B aus. | sangdan bandae dollyo gorochagi | |||
| 6 | Setze den rechten Fuß mit einem Sprung auf B ab und nimm einen rechten Kreuzstand in Richtung C ein, während du gleichzeitig mit der rechten Handkante einen mittelhohen Schlag zur Seite nach B ausführst. | kyocha | kyocha sudo yop taerigi | ||
| 7 | Setze den linken Fuß nach A und nimm eine linksgerichtete Gangstellung in Richtung A ein, während du gleichzeitig mit dem rechten Handballen einen Druckblock nach A ausführst. | chongul | chongul changkwon bandae nullo makki | ||
| 8 | Setze den rechten Fuß nach A und nimm eine rechtsgerichtete Gangstellung in Richtung A ein, während du gleichzeitig mit dem linken Handballen einen Druckblock ausführst. | chongul | chongul changkwon bandae nullo makki | ||
| 9 | Führe einen hohen Block zur Seite nach B mit der linken Handkante und gleichzeitig einen tiefen Block zur Seite nach A mit der rechten Handkante aus. Dabei nimm einen rechten Einbeinstand in Richtung D ein und ziehe die linke Fußinnenkante an das rechte Kniegelenk. Führe die Bewegung langsam aus. | oebal | oebal sudo bakuro makki | ||
| 10 | Setze den linken Fuß an den rechten Fuß heran und drehe das Gesicht nach A, während du eine Beugebereitschaftsstellung Typ A mit dem angehobenen rechten Bein in Richtung A einnimmst. Führe die Bewegung langsam aus. | guburyo | guburyo junbi sogi a | ||
| 11 | Führe mit dem rechten Fuß einen hohen seitlichen Durchstoßtritt
nach A aus. Führe die Bewegung in Zeitlupe aus. |
sangdan yopcha chirugi | |||
| 12 | Führe erneut mit dem rechten Fuß einen hohen seitlichen Durchstoßtritt nach A aus. Die beiden Tritte werden als Doppelkick ausgeführt. | sangdan yopcha chirugi | |||
| 13 | Setze den rechten Fuß auf A ab und nimm eine Reiterstellung in Richtung D ein, während du gleichzeitig mit den linken flachen Fingerspitzen einen mittelhohen Stoß nach D ausführst. | kima | kima pyong gwansu chungdan tulki | ||
| 14 | Führe mit dem linken Fuß einen hohen gedrehten Fersenhakentritt nach A aus. | sangdan bandae dollyo gorochagi | |||
| 15 | Setze den linken Fuß mit einem Sprung auf A ab und nimm einen linken Kreuzstand in Richtung C ein, während du gleichzeitig mit der linken Handkante einen mittelhohen Schlag zur Seite nach A ausführst. | kyocha | kyocha sudo yop taerigi | ||
| 16 | Setze den rechten Fuß nach B und nimm eine rechtsgerichtete Gangstellung in Richtung B ein, während du gleichzeitig mit dem linken Handballen einen Druckblock nach B ausführst. | chongul | chongul changkwon bandae nullo makki | ||
| 17 | Setze den linken Fuß nach B und nimm eine linksgerichtete Gangstellung in Richtung B ein, während du gleichzeitig mit dem rechten Handballen einen Druckblock ausführst. | chongul | chongul changkwon bandae nullo makki | ||
| 18 | Führe einen hohen Block zur Seite nach A mit der rechten Handkante und gleichzeitig einen tiefen Block zur Seite nach B mit der linken Handkante aus. Dabei nimm einen linken Einbeinstand in Richtung D ein und ziehe die rechte Fußinnenkante an das linke Kniegelenk. Führe die Bewegung langsam aus. | oebal | oebal sudo bakuro makki | ||
| 19 | Drehe das Gesicht nach C und nimm eine Beugebereitschaftsstellung Typ B mit dem angehobenen rechten Bein in Richtung D ein. | guburyo | guburyo junbi sogi b | ||
| 20 | Führe mit dem rechten Fuß einen hohen rückwärtigen Durchstoßtritt nach C aus. | sangdan dwitcha chirugi | |||
| 21 | Setze den rechten Fuß auf C ab und nimm eine linksgerichtete Gangstellung in Richtung D ein, während du gleichzeitig mit der rechten Faust einen mittelhohen Fauststoß nach D ausführst. | chongul | chongul chongkwon chungdan bandae chirugi | ||
| 22 | Drehe das Gesicht nach C und nimm eine Beugebereitschaftsstellung Typ B mit dem angehobenen linken Bein in Richtung D ein. | guburyo | guburyo junbi sogi b | ||
| 23 | Führe mit dem linken Fuß einen hohen rückwärtigen Durchstoßtritt nach C aus. | sangdan dwitcha chirugi | |||
| 24 | Setze den linken Fuß auf C ab und nimm eine rechtsgerichtete Gangstellung in Richtung D ein, während du gleichzeitig mit der linken Faust einen mittelhohen Fauststoß nach D ausführst. | chongul | chongul chongkwon chungdan bandae chirugi | ||
| 25 | Gleite nach C und nimm einen rechten Hinterfußstand in Richtung D ein, während du gleichzeitig mit der linken Handfläche einen Abwärtsblock ausführst. | twitbal | dwitbal sonbadak naeryo makki | ||
| 26 | Führe mit dem linken Fuß einen mittelhohen seitfrontalen Schnapptritt nach D aus und behalte dabei die Handposition aus der vorherigen Bewegung. | chungdan yop ap cha busigi | |||
| 27 | Setze den linken Fuß auf D ab und stampfe mit dem rechten Fuß nach C, um eine Reiterstellung in Richtung A einzunehmen, während du gleichzeitig mit dem rechten Faustballen einen mittelhohen Schlag zur Seite nach C ausführst. | kima | kima yukwon chungdan yop taerigi | ||
| 28 | Gleite nach C und halte die Reiterstellung in Richtung A bei, während du gleichzeitig mit dem linken Handballen einen Schaufelblock ausführst. | kima | kima changkwon duro makki | ||
| 29 | Führe mit der rechten Faust einen mittelhohen Fauststoß nach A aus und bleibe dabei in der Reiterstellung in Richtung A. Die beiden Bewegungen werden fließend miteinander verbunden. | kima | kima chongkwon chungdan chirugi | ||
| 30 | Führe mit der linken Handkante einen tiefen Block zur Seite nach D aus und bleibe dabei in der Reiterstellung in Richtung A. | kima | kima sudo hadan yop makki | ||
| 31 | Setze den linken Fuß in einer schnellen Bewegung knapp hinter den rechten Fuß und führe dann mit dem rechten Fuß einen mittelhohen seitlichen Schiebetritt nach C aus. | chungdan yopcha milgi | |||
| 32 | Setze den rechten Fuß auf C ab und führe anschließend mit dem linken Fuß einen hohen Fersdrehschlag nach C aus. | sangdan bandae dollyo chagi | |||
| 33 | Setze den linken Fuß auf C ab und nimm eine linksgerichtete Gangstellung in Richtung C ein, während du gleichzeitig mit der linken Handkante einen hohen Block zur Seite nach C ausführst. | chongul | chongul sudo sangdan yop makki | ||
| 34 | Gleite nach D und nimm einen linken Hinterfußstand in Richtung C ein, während du gleichzeitig mit der rechten Handfläche einen Abwärtsblock ausführst. | twitbal | dwitbal sonbadak naeryo makki | ||
| 35 | Führe mit dem rechten Fuß einen mittelhohen seitfrontalen Schnapptritt nach C aus und behalte dabei die Handposition aus der vorherigen Bewegung. | chungdan yop ap cha busigi | |||
| 36 | Setze den rechten Fuß auf C ab und stampfe mit dem linken Fuß nach D, um eine Reiterstellung in Richtung A einzunehmen, während du gleichzeitig mit der linken Seitenfaust einen mittelhohen Schlag zur Seite nach D ausführst. | kima | kima yukwon chungdan yop taerigi | ||
| 37 | Gleite nach D und behalte die Reiterstellung in Richtung A bei, während du gleichzeitig mit dem rechten Handballen einen Schaufelblock ausführst. | kima | kima changkwon duro makki | ||
| 38 | Führe mit der linken Faust einen mittelhohen Fauststoß nach A aus und bleibe dabei in der Reiterstellung in Richtung A. Die beiden Bewegungen werden fließend miteinander verbunden. | kima | kima chongkwon chungdan chirugi | ||
| 39 | Führe mit der rechten Handkante einen tiefen Block zur Seite nach C aus und halte dabei die Reiterstellung in Richtung A bei. | kima | kima sudo hadan yop makki | ||
| 40 | Setze den rechten Fuß in einer schnellen Bewegung knapp hinter den linken Fuß und führe dann mit dem linken Fuß einen mittelhohen seitlichen Schiebetritt nach D aus. | chungdan yopcha milgi | |||
| 41 | Setze den linken Fuß auf D ab und führe anschließend mit dem rechten Fuß einen hohen Fersdrehschlag nach D aus. | sangdan bandae dollyo chagi | |||
| 42 | Setze den rechten Fuß auf D ab und nimm eine rechtsgerichtete Gangstellung in Richtung D ein, während du gleichzeitig mit der rechten Handkante einen hohen Block zur Seite nach D ausführst. | chongul | chongul sudo sangdan yop makki | ||
| 43 | Mache einen Schritt mit dem linken Fuß nach D und führe anschließend mit dem rechten Fuß einen hohen gewundenen Tritt nach AD aus. | sangdan bituro chagi | |||
| 44 | Setze den rechten Fuß nach hinten ab und nimm eine linksgerichtete Gangstellung in Richtung D ein, während du gleichzeitig mit dem rechten Faustrücken einen rückseitigen Schlag nach C ausführst und die linke Faust nach D ausstreckst. | chongul | chongul rikwon sangdan yop dwi taerigi | ||
| 45 | Führe mit dem rechten Faustrücken einen Frontschlag nach D aus, während Du nach hinten in eine linksgerichtete Gangstellung in Richtung D gleitest. | chongul | chongul rikwon sangdan bandae ap taerigi | ||
| 46 | Mache einen Schritt mit dem rechten Fuß nach D und führe anschließend mit dem linken Fuß einen hohen gewundenen Tritt nach BD aus. | sangdan bituro chagi | |||
| 47 | Setze den linken Fuß nach hinten ab und nimm eine rechtsgerichtete Gangstellung in Richtung D ein, während du gleichzeitig mit dem linken Faustrücken einen rückseitigen Schlag nach C ausführst und die rechte Faust nach D ausstreckst. | chongul | chongul rikwon sangdan yop dwi taerigi | ||
| 48 | Führe mit dem linken Faustrücken einen Frontschlag nach D aus, während Du nach hinten in eine rechtsgerichtete Gangstellung in Richtung D gleitest. | chongul | chongul rikwon sangdan bandae ap taerigi | ||
| 49 | Führe mit der linken Fußsohle einen Fegetritt nach D aus, halte dabei die Handposition aus der vorherigen Bewegung bei und setze den Fuß anschließend auf D ab. Nimm dabei einen rechten L-Stand in Richtung D ein und führe gleichzeitig eine mittelhohe Kampfstellung nach D aus. | hugul | suroh
chagi hugul palmok chungdan daebi makki |
||
| 50 | Führe mit dem linken Fuß einen seitlichen Kontrolltritt nach D und anschließend einen mittelhohen seitlichen Stoßtritt nach D aus, während du die Kampfstellung beibehältst. Beide Tritte werden als aufeinanderfolgende Trittkombination ausgeführt. | yopcha
momchugi chungdan yopcha tulki |
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| 51 | Setze den linken Fuß auf D ab und nimm einen rechten L-Stand in Richtung D ein, während du gleichzeitig mit der linken Handkante einen Auswärtsschlag auf mittlerer Stufe nach D ausführst. | hugul | hugul sudo chungdan yop taerigi | ||
| 52 | Führe mit der rechten Fußsohle einen Fegetritt nach D aus und setze den Fuß anschließend auf D ab. Nimm einen linken L-Stand in Richtung D ein und führe gleichzeitig eine mittelhohe Kampfstellung nach D aus. | hugul | suroh
chagi hugul palmok chungdan daebi makki |
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| 53 | Führe mit dem rechten Fuß einen seitlichen Kontrolltritt nach D und anschließend einen mittelhohen seitlichen Stoßtritt nach D aus, während du die Kampfstellung beibehältst. Beide Tritte werden als aufeinanderfolgende Trittkombination ausgeführt. | yopcha
momchugi chungdan yopcha tulki |
|||
| 54 | Setze den rechten Fuß auf D ab und nimm einen linken L-Stand in Richtung D ein, während du gleichzeitig mit der rechten Handkante einen Auswärtsschlag auf mittlerer Stufe nach D ausführst. | hugul | hugul sudo chungdan yop taerigi | ||
| 55 | Setze den rechten Fuß nach C und drehe dich anschließend gegen den Uhrzeigersinn auf dem rechten Fuß, um eine linksgerichtete Gangstellung in Richtung C einzunehmen. Führe gleichzeitig mit der rechten Faust einen mittelhohen Fauststoß nach C aus. | chongul | chongul chongkwon chungdan bandae chirugi | ||
| 56 | Springe nach C und nimm einen rechten Kreuzstand in Richtung AC ein, während du gleichzeitig mit der linken Faust einen tiefen Fauststoß nach C ausführst und die rechte Faust an die linke Schulter bringst. | kyocha | kyocha hadan chirugi | ||
| 57 | Springe nach D und nimm einen linken Kreuzstand in Richtung AD ein, während du gleichzeitig mit der rechten Faust einen tiefen Fauststoß nach D ausführst und die linke Faust an die rechte Schulter bringst. | kyocha | kyocha hadan chirugi | ||
| 58 | Gedrehter Sidekick im Sprung nach D mit dem rechten Fuß. | twimyo | twimyo tora yop chagi | ||
| 59 | Lande auf D in einem linken L-Stand in Richtung D und führe gleichzeitig einen mittelhohen Handkanten-Schutzblock nach D aus. | hugul | hugul sudo chungdan daebi makki | ||
| 60 | Setze den rechten Fuß schräg hinter den linken Fuß und anschließend den linken Fuß nach C, um eine rechtsgerichtete Gangstellung in Richtung D einzunehmen. Führe gleichzeitig mit der linken Bogenhand einen Aufwärtsblock aus. | chongul | chongul bandalson bandae chukyo makki | ||
| 61 | Führe mit der rechten Faust einen hohen Fauststoß nach D aus und halte dabei die rechtsgerichtete Gangstellung in Richtung D bei. | chongul | chongul chongkwon sangdan baro chirugi | ||
| ☝️ | das rechte Bein zieht in die Vorbereitungshaltung zurück | ||||
| Baro! | schulterbreite Vorbereitungsstellung, beide Fäusten vor dem Gurt | Narani | Narani Junbi Sogi | ||
| Chariot! | geschlossene Achtungsstellung, Hände liegen an den Seiten an | Moa | Moa Sogi | ||
Member Area
zum Download, © KWON Kampfkunstschule | kwon-in.de | 05-2024
Schulterbreite Vorbereitungshaltung Narani Junbi Sogi
